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auch außer der Bauhütte ſich täglich ſehen und ihre Sonntage und Freiſtunden nach wie vor zuſammen zu⸗ bringen würden.—
In jener Nacht, wo Ulrich Amadeus aus ſeiner Gruft befreit und dann dieſelbe wieder zugemauert hatte, war er dabei bis zu Konrad's Rückkehr aus dem unter⸗ irdiſchen Gange beſchäſtigt geweſen. Dieſer meldete ihm dann, daß er Amadeus glücklich bis in die Kapelle ge⸗ bracht, hinter deren Altar die Fallthür ſich öffnete. Dort aber hatte er nicht bleiben dürfen, weil ſo ſchon die äu⸗ ßerſte Gefahr war, daß ein rückkehrender Mönch da ihn fände. Er hatte ihn heißen in den Wald fliehen und dann weiter in der Flucht ſein Heil verſuchen, ſo er⸗ ſchöpft und elend er auch war. Die andern Sachen ſchützten ihn wenigſtens von Weitem vor Entdeckung; Lebens⸗ mittel auf ein paar Tage hatte er mit bekommen— weiter etwas für ihn zu thun, lag für ſeine Retter au⸗ ßerhalb der Grenzen der Möglichkeit.
Im Kloſter verlautete nichts über ihn. Ein paar Tage ſpäter ſagte Konrad, man ſpreche davon, daß Ama⸗ deus in ſeinem Kerker verſchieden, und habe daſſelbe zu⸗ gemauert.
Die Baubrüder hatten nach Vollendung ihres Wer⸗ ves ihren ausbedungenen Lohn bekommen, und Ulrich er⸗


