Teil eines Werkes 
1. Band (1859)
Entstehung
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und das Handwerk zugleich arbeiten im innigſten Verein, um nützliche Geräthe zu ſchaffen für den Hausgebrauch und vollendete Werke monumentaler Kunſt zur Ehre Got⸗ tes für die erhabenen Tempel, in denen alle Künſte ſich vereinigen dem Herrn zu dienen und alles Volk ihm zu⸗ zuführen.

Auf einer kleinen Anhöhe hat der Wanderer ſich niedergelaſſen, und indeſſen er die Stadt betrachtet, in die ſeine Sendung lautet, und ihm das Herz groß und weit wird bei ihrem Anblick und dem Gedanken, daß er da drinnen Brüder ſeiner Zunft und Kunſtgenoſſen finden wird, in deren Mitte eine reiche Zukunſt voll begeiſtern⸗ der Thätigkeit ihn erwartet, können wir ihn ſelbſt be⸗ trachten.

Er iſt lang und ſchlank und von edlem Wuchſe, ſein Geſicht glatt und fein, nur jetzt etwas von der Frühlingsſonne auf langer Wanderſchaſt gebräunt, unter der edelgebauten Stirn ſcheinen hohe Gedanken zu woh⸗ nen, und noch mehr leuchtet aus den tief dunklen Angen das Feuer echter Begeiſterung. Das üppige braune Haar, halblang in der Nitte geſcheitelt und rundum glatt ge⸗ ſchnitten, bedeckt ein kleiner runder Strohhut. Uiber den enganliegenden Beinkleidern von bräunlichem Leder trägt er eine Art kurze Blouſe von rothbrauner Farbe, am

ſchwarzen Ledergürtel hängt ein kurzes breites Schwert

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