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der That zu groß war, dem Violinvirtuoſen, dem der Beifallsſturm galt, hinwarfen und wie dann andere Damen Ihrem Beiſpiel folgten— ich applaudirte wie Sie und freute mich ſeines Triumphes— aber um den einen Strauß habe ich ihn beneidet!“
„Sie waren in der Reſidenz? waren in dem Concert des nordiſchen Paganini?“
„Ich war da, ich mußte ihn hören— war auch die Ausgabe der Reiſe für mich eine Verſchwendung— lieber wollte ich alles Andere entbehren.—“
„Aber daß ich Sie nicht geſehen habe!“
Freilich— zum erſten Rang, wo Ihr Sperrſitz einen Ducaten koſtete, verſtieg ich mich nicht— auf einer oberen Gallerie hatte ich mir ein Plätzchen erobert— dorthin drangen Ihre Blicke nicht— in jenen Regionen konnten Sie ja nicht vermuthen einen Bekannten zu finden!“
Aber wenn Sie mich ſahen, warum ſuchten Sie mich nicht auf? warum kamen Sie nicht in unſer Hötel— wir waren den folgenden Tag noch da.—“
„Weil ich Niemand meine Anweſenheit wollte wiſſen laſſen— meine Eltern— die Ihrigen hätten mir gezürnt, ſich um mich gekümmert— es war ja eine unnütze Lieb⸗ haberei, der ich fröhnte— und mich Ihnen allein ent⸗ decken konnt' ich ja nicht— aber jener Abend entſchied über mich— Ihr Strauß war ein Preis, um den ich ringen mußte— von da an datirt mein Entſchluß, mich


