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Anäherung zurückweichend und erröthend ins Wort, an ihr Letztes wieder anknüpfend:„ich verſichere Sie, daß es mir unmöglich iſt, irgend einen Einfluß auf Ihr
Leben auszuüben und daß es wohl beſſer iſt für uns Beide, wenn—“
Er trat ihr näher, nahm trotz ihres Widerſtrebens ihre Hand und ſagte:„Ich ehre Ihre liebliche Strenge und Schüchternheit, aber ſie darf auch nicht zu weit gehen, wenn ich jetzt mit männlicher Offenheit zu Ihnen ſage: reichen Sie mir dieſe zarte Hand nicht nur für
dieſen Augenblick, ſondern für das Leben! ſo dürfen Sie auch als zartfühlendes Mädchen mir eine eben ſo offene Antwort geben!“ In dem Ausdruck ſeiner Stimme lag die gewiſſe Hoffnung, daß dieſe Antwort ein lieb⸗ lich geflüſtertes Ja ſein würde.—
Halb fühlte ſich Felicitas von dieſer Bemerkung empört, von der Eitelkeit des Mannes, der von einem Mädchen, das ihm noch nie das geringſte Zeichen eines zärtlichen Gefühls, ja nur irgend eines Intereſſe gege⸗ ben, ein Ja auf ſeine Werbung erwarten konnte; halb fühlte ſie ſich ſchmerzlich bewegt, daß ſie die Hoffnun⸗ gen eines achtbaren Mannes, deſſen Anerbieten ſie immer⸗ hin ahnte, nicht erfüllen konnte und ſo antwortete ſie mit faſt zitternder Stimme:
„Herr Baum— hätten Sie doch meine Weige⸗ rung, mit Ihnen allein ſein zu wollen, richtiger gedeu⸗


