Teil eines Werkes 
21. Band, Eugenia : 3. Theil (1833)
Entstehung
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den, ein anderes Wort als das gelegentlicher

chen und halblaut zur Theorba geſungenen Lied⸗ lein, und fuhr damit fort, bis der nahende Morpheus begann, die ſchwankenden lieblichen Bilder in den Schlaf zu verweben.

Mehre Tage verſtrichen für die Hauptſtadt im wachſenden Geräuſch gewaltſam erweckter Thätigkeit, für die Paläſte in zunehmender Sorge und heimlichen, zum Theil aber ſich im⸗ mer thätiger zeigenden Ränken, für die Pfleg⸗ tochter des Inſelgreiſes in dem ſchwankenden Zuſtande des Anziehens und Abſtoßens, in welche der Mutter ernſte, doch zärtliche Hin⸗ neigung und der Prinzeſſin Zoe Freundlichkeit ſie von einer Seite verſetzte, von der andern aber, die, wie es ſchien, durch manche Be⸗ ſorgniß geſteigerte abgeſchloſſene Strenge des Vaters, vornehmlich aber des Protoveſtiars ſich gleichbleibende Weiſe, der mit Staatsgeſchäften überhäuft, nur ſelten im Palaſte erſchien, und dann noch ſeltener einen andern Blick für die Schweſter hatte, als einen flüchtig beobachten⸗

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