Teil eines Werkes 
20. Band, Eugenia : 2. Theil (1833)
Entstehung
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heit geſtellt; aber gilt der Mutter heißer Wunſch bei Gott und bei Dir, ſo ſollſt Du es nicht verlieren und Dich. Wie dort ſoll mein Gebet Dich ermuntern und mein Zuruf, erwachen ſollſt Du, denn die Zeit der Erfüllung iſt da, verkündet durch mehre ſich aneinander drängende Zeichen, für Dich iſt ſie da und für die Stadt und die Flur, die mir der Traum in ſelt⸗ ſamer Vereinigung zeigte. Da regte ſich der Jung⸗ frau abenteuerlicher Sinn und ſie fragte ge⸗ ſpannt: Wie ſollte mein Geſchick in Verbind⸗ ung ſtehen mit dem der Konſtantinopolis und des oſtrömiſchen Reiches? Die Zeit der Ent⸗ wickelung wäre da, ſagſt Du, Mutter? Welches ſind die Zeichen, die zuſammentreffend ſie ver⸗ künden?

Aber Theophano, entweder des geheimnißrei⸗ chen Geſpräches müde, dem ſie nur im Drange des Augenblickes ſich überlaſſen, oder den Sinn auf andere Gedanken gelenkt, ſagte, die Fra⸗ gen übergehend: Noch wenig haſt Du den ltern und Blutfreunden von Deiner überfahrt berichtet, doch hat ſolches der Schiffführer Pa⸗ lämon an Deiner Stelle gethan, auch was jenen ſeltſamen Vorgang auf der Inſel Arſura