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betrifft, welche die Volkſprache das Teufelsei⸗ land benennt, ein Name, den dieſer Vorgang nicht Lügen ſtraft, und was zu Epibaton ge⸗ ſchehen, wo der erlauchte Palaeolog die ver⸗ bergende Hülle von ſich warf, durch die Noth ſeiner Mitbürger begeiſtert, vielleicht auch— dieß ſprach ſie in ſtrafendem Tone— gereizt durch eines Mägdleins ſpitzes, verletzendes Wort, welches gleichſam ein Feldgeſchrei ge⸗ worden zu einem Kriege, der im Gedächtniß der Nachwelt leben wird, wie ſein Ausgang, heute noch in Gottes Hand ſtehend.
Es kämpfte etwas in Irenens Bruſt wie Reue und Beſchämung, aber auf der andern Seite wie Eigenliebe, geſchmeichelt durch den Gedanken, gewiſſermaßen die Veranlaſſung zu einer ſo wichtigen, zu einer Weltbegebenheit geweſen zu ſeyn. Vielleicht bemerkte die Prin⸗ zeſſin Theophano, was in der Tochter vorging, denn ſie ſagte mit etwas finſterer Miene und gelindem Spott: Somit wäre bereits ein Zu⸗ ſammenhang zwiſchen Irene Phranza's Geſchick mit einem andern von höherer Wichtigkeit an das Licht getreten; doch eignet ſich das ſchwer⸗ lich zum Rühmen, welches auch die Folge


