Teil eines Werkes 
20. Band, Eugenia : 2. Theil (1833)
Entstehung
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andern aber griff er nach Dir, denn der Traum hatte Dich, wiewohl immer noch lie⸗ gend und ſchlummernd, urplötzlich näher ge⸗ rückt, und es war als habe er einen Ver⸗ bündeten in dem Geier, und beiden ſei der Schwan ein kräftiger Gegner. Doch bangte mir mehr als vor dem wachſenden Getümmel, das mich umgab, vor der zwiefachen Gefahr, die Dich bedrohte, und ich flehte zum Himmel, daß er Dir einen Helfer ſende gegen den neuen Feind, und alsbald trat ein junger Mann zu mir, kriegeriſchen Anſehens und heroiſch um⸗ ſchauend über die Stadt und die beginnende Schlacht. Ich kannte damals den Jüngling noch nicht, doch dünkt mich, ich habe ihn ſpäter geſehen.

Hier hielt die Matrone inne, einen ſinni⸗ gen, forſchenden Blick auf die Tochter richtend, deren Auge an ihren Lippen hing, ſich aber jebt ein wenig abwendete, dann fuhr ſie fort:

Als ich ihm nun meine Bitte geſagt und mein Hoffen, erhob er zur Antwort das ent⸗ blößte Schwert, das er trug, neigte ſich und war von meiner Seite verſchwunden, beinahe aber im nämlichen Augenblicke ſah ich ihn un⸗