Teil eines Werkes 
19. Band, Eugenia : 1. Theil (1833)
Entstehung
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Hand, abſonderlich die der Monarchen, und der Sage nach war Johannes Palaeologus nicht feſter im Glauben als ſein Großſilentiar Atha⸗ naſios Phranzes. Demungeachtet, dem ſei wie ihm wolle, leiſtete der großmächtigſte Johannes dem Begehren des gottſeligen Patriarchen Folge und pflog mit dem Würdenträger ſeines Reiches einer ziemlich langen Unterredung. Der Inhalt derſelben iſt nicht bekannt geworden, aber gleich nach derſelben ſchied Athanaſios Phranzes aus der Stadt des großen Konſtantin, ſo huldreich vom Auguſtus entlaſſen, daß einige meinten, ſolche Entfernung gleiche weniger einem Exil als einer Gnadenbezeigung, und die fromme Prieſterſchaft aus dieſer Lauigkeit des Monar⸗ chen und ſeiner Diener nahes und gräßliches Ungemach prophezeihete.

Der Weg, welchen der Großſilentiar ge⸗ nommen und das Ziel ſeiner Reiſe blieben ein Geheimniß und wurde allerhand darüber ge⸗ muthmaßt.

Einige meinten, er halte ſich im Verborge⸗ nen an der osmaniſchen Pforte auf zu Adria⸗ nopolis bei Sultan Mahomed dem Erſten, dem wüthigen Chriſtenfeinde, Andere, er ſei nach