Teil eines Werkes 
19. Band, Eugenia : 1. Theil (1833)
Entstehung
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mann, des öffentlichen Wohles gedenkend, während Andere deſſelben Standes der droh⸗ enden Gefahr über den Streit um das geſäuerte und ungeſäuerte Brod vergaßen, weßhalb nach einigen Andeutungen unſerer Handſchrift, von welcher wir uns allmählig ein wenig entfernt haben, er bei den frommen Byzantinern im Geruch eines lauen Chriſtenthumes ſtand. Selbſt noch in rüſtigen Mannesjahren, ſah er bereits neben ſich einen Erben ſeiner Gaben heran⸗ wachſen, und ſeiner Treue gegen das Geſchlecht der Palaeologen.

Schon ſeit einigen Jahren hatte Georgios Phranzes die Blachernen verlaſſen und die Schar der Stratoren, eine Bildunganſtalt für den ho⸗ hen Adel Griechenlands, und lag dem Rechte ob, ſeit Juſtinianus Zeiten eine in Konſtan⸗ tinopolis hochgehaltene Wiſſenſchaft. Schon ſah man in dem jungen Manne den künftigen Großlogotheten, um ſo mehr als Cäſar Au⸗ guſtus die Phranzes durch neue Bande an die Palaeologen zu knüpfen, ihm ſeine Schweſter Irene verlobt hatte, beinahe noch ein Kind.

So war denn der Palaſt des Großdomeſti⸗ cus der Schauplatz des Glanzes und der Größe

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