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13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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giltig von Dir, wie ich gethan, denn Beſſeres ſteht Dir bevor. Und als er immer noch zauderte in ſeinem Starrſinne, rief ſie mit un⸗ geduldigem Spotte: Und haſt Du denn noch eine Wahl? Sieheſt Du nicht, wie die Bande des unfreiwilligen Gehorſams erſchlaffen, horteſt Du nicht, wie ein Wort des Marſchalls ſie gaͤnzlich zerbrochen haben wuͤrde, ein Wort, das er vielleicht im naͤchſten Augenblicke ſpricht? Und was hoffeſt Du dann? Wehe dem Ein dringling, welcher waͤhnt, ihm bleibe ein Recht, wenn das Gluͤck ihn verlaſſen! Im kuͤhnen Ausfall meineſt Du Verzweifelnde dem Tode entgegenzufuͤhren, und ihn ſelbſt unter ruͤhmli⸗ chem Schwertſtreiche zu finden? Thor! ergrei⸗ fen werden ſie den kraftloſen Gehaßten, nicht mehr Gefuͤrchteten, zu dem Marſchall werden ſie Dich ſchleppen und das gemeine Leben mit dem Tode des Edelgebornen erkaufen. Des Edelgebornen, ſage ich, denn keiner ſteht Dir an Herkunft gleich, nicht unter dem Ge⸗ ſindel des Schloſſes allein, auch im Heere der Ritter.

Ergriffen von der Wahrheit des aufgeſtell⸗ ten Bildes, entgegnete der junge Mann tonlos