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13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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Zaͤhnen: Erſt dann entfiel mir das Panier, als es die Feigherzigen bereits verlaſſen, die beſſer zu morden und zu ſengen verſtehen als zu kämpfen, kuͤhne Helden gegen Greiſe, Weiber und Kin⸗ der, doch Memmen Rittern gegenuͤber und Maͤnnern.

Memmen! erwiederte Borziwoy mit zornbebender, aber immernoch gedaͤmpfter Stim⸗ me und ſcheu auf Olga hinblickend, als ſchwanke erzwiſchen der Furcht vor ihr und ſeiner Feindſelig⸗ keit gegen den Sohn Hoͤlle und Teufel, waͤre ſie nicht, und wäret Ihr kein verwundeter Knabe, das Horn des Buͤffels der Karzathen wuͤrde Euch gelohnt haben fuͤr ſolch Wort!

Der Buͤffel, ſehe ich, bedarf eines Treibers erwiederte Olgierd mit Hohn und ich bin gewillt, es zu ſeyn. Obſchon verwundet im ruͤhmlichen Kampfe, nicht auf naͤchtlichem Streif zuge der Diebe, bin ich Euer Feldherr noch und dieſes Schloſſes Gebieter. Drum alſo nicht, weil dieſe Frau es will, ſondern weil ich es gebiete, verweilet Ihr hier, und weder ſie ſoll dieſe Mauern verlaſſen, noch Ihr. Feſt und hoch ſind die Waͤlle von Zemboein geworden durch meine Sorgfalt, und bald wird mein