Teil eines Werkes 
13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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ſonnen, mich Euretwillen hier ausräuchern zu laſſen, wie der Dachs in ſeinem Baue.—

Mehr— ſprach der Juͤngling itlih— mehr aͤhnelt dieſem, der auf feige F lucht ſinnt unter dem Schutz einer Weiberkutte, als dem

Wolfe, welchem Euch meine Mutter ver⸗ glichen.

Eurer Mutter Wort, laſſet es Euch ſagen, gilt mir mehr als das Euere, mein hoch⸗ fahrender Junkherr, und nicht Euretwegen hat der Gebieter des Bergthals, hat Euer Meiſter dem Schuͤler gehorſamt. Aber nicht wohl iſt der Schuͤler beſtanden, und vorbei iſt es mit des Meiſters Gehorſam. Meinet Ihr denn, ich ſei zuruͤckgekommen um Euch? Nimmer waͤre es geſchehen, hätte ich nicht ihre Macht gefurchtet und die Kraft ihres Bannes. Und heute noch, daß Ihr es wiſſet, wuͤrde ich hinausbrechen

mit meinen Genoſſen, Rettung zu ſuchen oder den Tod, wäre dieſe Weiberkutte nicht, die allenfalls ſo viel werth iſt als das Panier, das Euren Händen entfiel in der erſten entſchei⸗ denden Schlacht.

Olgierd warf einen wi Blick auf den

Raͤuber und ſprach mit zuſammengebiſſenen