Teil eines Werkes 
13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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Aber der Weg iſt verlegt— ergaͤnzte Olga gelaſſen ſeine Rede— das Heer der Ritter halt die Zugänge beſetzt, und nur dem Einzel⸗ nen gelingt es, durchzukommen, nicht einer Schar, zu ſchwach, die Spitze zu bieten, un⸗ bemerkt zu bleiben, zu ſtark.—

Sollte man doch meinen, Ihr hättet mich begleitet auf der muͤhſeligen Fahrt. Fuͤrwahr, auch dem Einzelnen wurde es nicht leicht, und nur die Uebung vom alten Handwerk her hat mich vor Unfall bewahrt Auch ohne Buͤffelhoͤrner kennt man Borziwoy, den Hauptmann, und nicht nur die ausgeſtellten Wachen hatte ich zu ſcheuen, auch manchen guten Freund, der ganz gern mit meinem Leichnam den ſeinigen losgekauft haben wuͤrde vom Galgen——

Den ihm der Kronmarſchall verheißen— unterbrach ihn die Frau.

So iſt es— fuhr er fort— vor Andreas Gorka's haͤßlichem Warnungzeichen iſt den Be⸗ ſtien der Muth entfallen, und ſie verkriechen ſich heulend in ihre Loͤcher. Auch mag man es dem Bauernpack nicht verargen, thaͤten doch wackerere Maͤnner das Naͤmliche, ich und meine Burſche zum Beiſpiel, wenn——

IW. Band⸗ 18