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13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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ung erwecken, die der einzelnen Stimme des Freundes widerſtand.

Etwas redſeliger als dieſer, doch minder als er es zu ſeyn pflegte, war Adalbert Dru⸗ zyniec. Durch keine haͤuslichen und chelichen Bande an die Heimat gefeſſelt, hatte er wie

die Andern ſeines Alters und Standes ſich

unbeſorgt und ohne beſondere Maͤßigung dem luſtigen Leben uͤberlaſſen, in welchem ihnen der Koͤnig mit ſeinem Beiſpiele voranging, und wie ſie, wuͤnſchte er deſſen Unterbrechung nur, um es nach abenteuerlichem Zuge wiederum in andern Gegenden zu beginnen, von welchem ſein neuer Freund, der Sohn des Dynaſten von Negropont, ihn mit redneriſchem Feuer eine reizende Beſchreibung entworfen. Er ſchuͤttelte alſo halb ſpoͤttiſch laͤchend den Kopf bei den uͤbellaunigen Aeußerungen der bejahrten Herren,

und ſtimmte in das muntere Krähen der jun

gen Kampfhaͤhne ein, obſchon mit einiger Zu ruͤckhaltung und dem deutungvollen Weſen eines koniglichen Vertrauten und Guͤnſtlings. Nicht allein dem eigenen Geluͤſten that er ſo Genuͤge, ſondern auch dem Wunſche, ſeinen Lands⸗ leuten zu verbergen, daß er jenes nicht in dem