ner der alten
ren erkannte er die Nothwen— Nuͤckkehr in's Vaterland, Koͤnige war nur ihm die
digkeit ſchleuni denn außer dem
Kunde von dem dort Vorgefallenen bewußt,
und Boleslaw's Gebot hatte ſie ſtreng verſchloſ— ſen in der Bruſt des treuen Dieners und ho⸗ hen Beamten der Krone. Gleichmaͤßig hörte er alſo mit truͤbem Laͤcheln die entgegengeſetzten Wuͤnſche der Tafelgenoſſen an, innerlich hofſend, die Nachricht von dem, was doch nicht immer verborgen bleiben konnte, werde ſie insgeſammt auf ein gemeinſames Ziel richten, auf das ver⸗ nachlaͤſſigte, vergeſſene Vaterland. Doch durfte dieſe Nachricht nicht von ihm kommen, der dem Koͤnige mit Handſchlag und Wort Still⸗ ſchweigen zugeſagt, und ſo verbarg er vor den Andern, welche in ihm den Wuͤrdentrager der Krone achteten und den tapfern Feldherrn, die Bekuͤmmerniß des Gatten und Hausherrn um den bedrohten Herd, die Befuͤrchtung des Va⸗ terlandfreundes, der wenig Vertrauen in die Fähigkeit und den guten Willen des Erzbi⸗ ſchofs von Gniezno ſetzte, und er troſtete ſich der Hoffnung, bald werde der einſtimmige Ruf
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ſeiner Genoſſen den Koͤnig aus ſeiner Betäub⸗


