Teil eines Werkes 
13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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d es ſei ein⸗

genug gütlich gethan zu

mal Zeit, wieder das Roß tummeln und das Schwert zu ſchwingen, Md andere Städte und Laͤnder zu ſehen, und andere Gaſtgeber heimzuſuchen und andere Dirnen. Wie der Sinn der Bejahrten nach der Heimat ſtand,

ſo rief die lockende, entzuͤgelte Begier des Nordens

junge Söhne nach dem Suͤden. Mancher, deſ⸗ ſen Einbildekraft vom Rebenſaft erhitzt war, ſah ſich ſchon als den Beſieger Malekſchah's, ein etwas Fröͤmmerer legte im Geiſte ſein vom Blute der Unglaͤubigen geroͤthetes Schwert weihend nieder auf dem wiedereroberten hei ligen Grabe, und wieder Andere, ſich oſſen als Verehrer ſinnlicher Luſt bekennend, vertief⸗ ten ſich in Vorſtellungen, was der Purpurpa⸗ laſt zu Caragrod in Vergleich mit der ruſſi⸗ ſchen Fuͤrſtenburg ſeyn muͤſſe, und die Harems ſeldſchukkiſcher Emirn gegen Herrn Theophraſtes weibliche Dienerſchaft gehalten.

Unter den Letztern war Nicolaus Sttrze⸗ mieniec, der Kronſchwerttrager, der Schweig⸗ ſamſte. Schwerer als auf den Andern laſtete auf ihm das Mißbehagen uͤber den langen Auf⸗ enthalt in den ruſſiſchen Landen, mehr als Ei