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felhafter werdendem Lichte des Abends. Als darauf die Lagerfeuer anfingen, heller zu leuch⸗ ten durch die zunehmende Finſterniß, da er⸗ kannte er wohl, wie Stanislaw's fromme Be⸗ redſamkeit fruchtlos geblieben ſeyn müſſe bei dieſer verwilderten Menge, er glaubte aber aus demſelben Umſtande ſchließen zu konnen, die Nacht werde vielleicht ruhig voruͤbergehen, und der kommende Morgen könne neuen Rath und Huͤlfe bringen, nach welcher insgeheim Boten gen Krakow geſendet worden. Als er jedoch ſo ſtand, vernahm er das halblaute Geſprach zweier Knechte, die gemachſam an ihm voruͤber gingen, ſein nicht gewahrend, und manches Wort, das ihm verſtaͤndlich ward, uͤberzeugte ihn von dem uͤblen Willen des Geſindes und von ihrer Bereitwilligkeit, gemeinſchaftliche Sache mit dem Feinde zu machen. Er war im Begriff, den Meutern, wie er gewohnt, zuͤr⸗ nend und drohend entgegen zu treten, eine kur⸗ ze Ueberlegung aber brachte ihn zu der Erkennt⸗ niß, es ſey nicht an der Zeit zu ſolchem Be⸗ ginnen.— Morgen, dachte er, iſt auch ein Tag, und ſo der Himmel geſtattet, daß wir ihn erleben, kann Manches ſich anders geſtal⸗


