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ten, und was an mir liegt, wird ein ſtreng Gericht uͤber die Treuloſen ergehen, ſo bald die Haufen herangeruͤckt ſind von der Hauptſtadt, die der hochwuͤrdige Herr Stanislaw uns un⸗ fehlbar zuſendet— wenn— wenn er ſich nicht ſchon in wirklich der Gefahr befindet, die uns erſt bedroht.— Und drauf blickte er wieder hinuͤber nach den Hügeln, gleich als koͤnne er aus der Bewegung der dunkeln Geſtalten, die an den Feuern voruͤberſchwebten, das Schick⸗ ſal errathen, das den Biſchof von Krakow be⸗ troſſen.
Eben ging ſein Sohn Georg voruͤber, den rief er zweimal zu ſich, eh'er horte, und ſagte: Burſch, was läufſt Du und biſt geſchaͤftig und horcheſt nicht der Stimme des Vaters, die Dir gebietet? Biſt Du auch der Widerſpenſti⸗ gen Einer, die dieſes Schloß bewohnen und duͤnkeſt Dich weiſe und vornehm, wie es aller Taugenichtſe Art iſt in dieſer boͤſen Zeit, wel⸗ che dem juͤngſten Gericht voran geht, wie die Propheten geweiſſagt.—
Georg, des Alten Weiſe kennend, antwor⸗
tete freundlich: Nein Vater, ich thue weder nI. 18
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