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mich daran verhindern, noch eines Pfaffen ſchwache Hand.—
Stanislaw antwortete ruhig: Deinen Zorn, ich fuͤrchte ihn nicht; es iſt nicht mein Wort, ſondern das Wort des Herrn, nicht meine Hand iſt es, ſondern ſein Gnadenzeichen, welches ſie hält, die Dich von dem heilloſen Pfade verſcheuchen werden, der Dich zum Un⸗ tergang fuͤhrt fuͤr Zeit und Ewigkeit hart an dem Rande deſſelben. Hart an ſeinem Rande ſag' ich, Verblendeter! denn wiſſe—
Olga hatte bei den letzten Worten mehre⸗ mal unruhig nach dem Biſchof geſehen und ſchien im Begriff, ihn zu unterbrechen. Aber bereits hatte er inne gehalten, er ſchien in hef⸗ tiger Bewegung, ſeine Farbe wechſelte mehre Male, er druckte wiederhohlt das Kreuz an ſeine Lippen, als woll' er um Vergebung flehen, daß das Geheimniß der Beichte beinahe auf ſeine Lippen getreten ſey, welche daſſelbe nie⸗ mals ausſprechen durften, außer bei Veranlaß⸗ ungen, wo, wie damals dem König gegenuͤber, der Beichtſohn ſelbſt ſein Siegel bedingungweis und auf Augenblicke gelöſt.


