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welche Ihr ſeiner Fuͤrſorge empfehlet. Wahr⸗ lich, ich zage nicht, es ſcheinet zwar ziemlich dunkel um uns her, doch hoſſe ich auf das Licht eines heitern Tages. Gehet, Herr, ihn fuͤr uns herab zu beten.—
Mit einiger Unruhe antwortete Stanislaw: Es iſt vielleicht rathſam, ich gebe Euren Bit⸗ ten Gehoͤr, doch wenn ich von Euch ſcheide, ſo geſchiehet es nicht dem feigen Hirten gleich, der im Unwetter zur ſichern Huͤrde entfleucht, die Lämmer auf der Weide verlaſſend. Ich werde von Euch ſcheiden, ja, doch nicht ab⸗ waͤrts fuͤhren mich meine Schritte, und wenn der Allmächtige ſein Gedeihen nicht verſagt, wird mein Gehen Euch mehr fruchten, als mein Bleiben es kann. Lobet mich nicht— ſagte er weiter, die Hand der Frau von Zembvein faßend— mehr denn Einem liegt mir ob, das Uebel abzuwenden von dieſem Hauſe.—
Frau Chriſtine brach in ſchmerzliche Kla⸗ gen aus, und das Gewand des Biſchofs er⸗ greifend, beſchwor ſie ihn, ſie nicht zu verlaſ⸗ ſen. Da erhob Agnes, die bisher ſtumm und unverruͤckt auf den Prieſter geſchaut, ſich lang⸗


