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Sie ſind da— begann der Alte mit zuruͤckge⸗ haltener, bebender Stimme— ſie ſind da, ringsum auf den Höhen wimmelt es wuͤſt' und ſchwarz, und es ſteht uns ein ſtreng Stuͤnd⸗ lein bevor. So Ihr das Schloß meiden wollt, hochwuͤrdigſter Herr, duͤrft Ihr nicht ſaͤumen, denn ihre Zahl iſt groß und im Kurzen wird Burg Zembocin umzingelt ſein; was ſich dann ergeben wird, weiß Gott und Sanct Adalbert!—
Regunglos lag der Kaſtellan, immer lauter weinten die Frauen, der Biſchof aber naͤherte ſich langſam dem Alten: Warum zageſt Du ſo, Du eisgrauer Diener dieſes Hauſes?— ſprach er ermunternd zu ihm— Es iſt doch nicht der erſte Kampf, den Du heut beſtehen ſollſt. Gedenkſt Du nicht deſſen, was Du oftmal erzählt, wie vor mehr als funfzig Jahren die Boͤhmen Burg Zemboein berannten und abzo⸗ gen von ſeinen Mauern, ohne ſie niedergeſtuͤrzt zu haben; noch waltet derſelbe Gott uͤber dem Polenlande und Sanct Adalbert fleht noch zu ihm fuͤr die, welche ihm vertrauen.
Gewiß— antwortete Marek ſcheu und eilig— und nicht Sanct Woyciech allein, man⸗


