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In der großen Halle der Burg Zembocin waren abermals die vornehmen Bewohner der⸗ ſelben verſammelt. Zwar war es ungewohn⸗ lich lebhaft in den Gaͤngen, Kammern, Spei⸗ chern und Ställen des unregelmäßigen Gebäu⸗ des, aber die ſich in dem Saale befanden, ſchienen, die Männer ernſt und wortkarg, die Frauen niedergeſchlagen. Auch deutete das vermehrte Treiben draußen nicht auf ein Ge⸗ ſchaͤft frohlicher Art; Manche liefen mit gewal⸗ tigen Buͤrden von Ruthen und anderm Flecht⸗ werk, den ſandigen Wällen der Burg hin und wieder mehr Feſtigkeit zu verleihen. Dort ſchallten Hammerſchlaͤge auf dem Eiſenwerk des großen Thores, weiterhin waren Andere zu ſehen, belaſtet mit Mundvorrath aller Art, in der Umgegend aufgebracht. In der Ecke des Hofes loderte ein großes Feuer und funkelnd entſpruͤhten dem Amboß, auf welchem verboge⸗ nen Blechhauben und ſchartigen Saͤbeln der ehemalige Glanz und die ehemalige Brauchbar⸗ keit wiedergegeben wurden. Kurz, man ruͤſtete ſich augenſcheinlich auf Zemboein, eine bevor⸗
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