Teil eines Werkes 
12. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 3. Theil (1828) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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ner gewiſſen Nacht nicht vergeſſen nach der Schlacht am Worsklafluß.—

Angelos verfärbte ſich ein wenig; das, was er damals mit den Worffuͤhrern des griechi⸗ ſchen Handelſtandes zu Kijow verhandelt, war von mißlicher Art und mochte ihm leichtlich, ward es bekannt, nur die unangenehme Wahl laſſen zwiſchen des Königs ungebändigtem Zorn und der leiſer ſchreitenden, aber deſto ſicherer treffenden Rache Jzaslaw's. Jene bemerkte ſein Erſchrecken, und ſprach laͤchelnd: Laſſet Euch meine Worte nicht bekuͤmmern, edler Herr, was ich auch vernommen haben kann von ge⸗ wiſſen heimlichen Dingen, in das Ohr einer Landesgenoſſin iſt es gefallen, und es iſt ein treues griechiſches Herz, in dem ich es bewah⸗ re. Ich koͤnnte Euch ſagen, ich ſtände vor Euch als Botin des Theophraſtos, doch verzei⸗ het der Eitelkeit des Weibes, wenn ich hinzu⸗ ſetze, mehr bin ich als Botin in ſo wichtiger Sache, und in meiner eigenen Hand lieget die Erfullung deſſen, was die Staatskunſt ange⸗ legt durch einen ihrer Meiſter, durch Euch, Herr Veſtiarius des Palaſtes.— Zoͤgernd ent⸗ gegnete Leontios: Eure Reden ſind ſo räth⸗