Teil eines Werkes 
12. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 3. Theil (1828) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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ſpaͤrlich verſehenen Seckel ſein, oder irgend eine Anforderung an ſeinen Einfluß, deſſen Gering⸗ fugigkeit er ſelbſt nur allzuwohl kannte, und welchen er uͤbrigens zu allererſt und einzig fuͤr ſich ſelbſt zu benutzen entſchloſſen war. Jedoch die reiche Kleidung der Frau und ihr bei aller Hoͤflichkeit beſtimmtes, ja beinahe gebieteriſches Weſen beruhigte ihn ſogleich, und er fuhr fort: Gewiß moͤgen die Kinder des alten Griechen⸗ landes ſich als nahe verwandt betrachten, zu⸗ mal aber in dieſer rauhen Fremde, umgeben von Barbaren, und Ihr werdet mich erfreuen, wenn Ihr mir Gelegenheit gebet, die werthe Pflicht ſolches Bandes zu erfuͤllen. Wie aber mag es geſchehen; worin kann eine ſo acht⸗ ungwerthe Frau meiner geringen Huͤlfe beduͤr⸗ fen, die— hier gab er ſeiner Rede einigen Nachdruck— die reizende Mutter oder Baſe der Reizendſten, welcher die Herzen der Mo⸗ narchen und Fuͤrſten ſich zuneigen?— Die Chiotin verſetzte darauf: Die, welche Ihr mei⸗ net, iſt mir nicht verwandt; Eudora nennt Theophraſtos ihren Vater, den Kaufherrn, deß der edle Abgeordnete des alleredelſten Alexios Komnenes ſich unfehlbar erinnert, falls er ei⸗