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11. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 2. Theil (1828) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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romat, aber geraden Sinnes, die Oſtrömer ge⸗ ſchmeidig und glatt, der gleißenden Schlange gleich, und ſchwer iſt es, ſie zu faſſen in ihren Windungen.

Das Erſtaunen, mit welchem der Strator dieſe Worte hoͤrte, war ſeinem Verdruße gleichz der Entſchluß des Großfuͤrſten, ſich ohne Ruck⸗ halt in die Arme ſeines Lehnherrn zu werfen, ſtuͤrzte, kam er zur Reife, alle Entwuͤrfe des kaiſerlichen Hofes um, und Tadel und Ungna⸗ de warteten im Palaſt des ruͤckkehrenden un⸗ glucklichen Abgeſchickten zugleich befremdete ihn die Weiſe des Fuͤrſten, ſo ganz verſchieden von der, in welcher er ihn in jenem Waldhauſe bei Zembocin geſehen. Wenig war von der ſcheuen Umſicht, von der zagenden Unſchluͤßig⸗ keit zu bemerken, die er damals an ihm wahr⸗ genommen, er ſprach feſt, kuͤhn und ohne Schon⸗ ung und ſtand vor ihm in der ärmlichen Bau⸗ ernſtube, einem Herrſcher gleich, der in ſeiner Burg dem Diener Befehle ertheilt. Doch er⸗ innerte er ſich an ſeine ängſtliche Vorſicht beim verſtohlenen Eintritt, und er glaubte ſeine Ge⸗ muͤthart genugſam zu kennen, um dieſes plotz⸗