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11. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 2. Theil (1828) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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hier und dort ſicher ſtellen wird, auf geraume Dauer wenigſtens Wahrlich auf gerau⸗ me Zeit, unterbrach ihn der Fuͤrſt wenn es waͤhren ſoll, bis mir etwas Anderes aus Konſtantinopolis kommt, als wohltonende Re⸗ den. Doch mag ich es Euch nicht bergen, Herr Angelos, ſolche genuͤgen mir nicht, und ich mißtraue ihnen. Nicht unbekannt blieb mir der wahre Zweck der Botſchaft, die Diogenes Romanos nach Kijow ſandte; ich war nicht blodſichtig genug, die geheimen Bande zu uͤber⸗ ſehen, mit denen man meine Unterthanen zu umgarnen trachtete, das Fluͤſtern des Verraths zu uͤberhoren, der ſeinen Wohnplatz in den Vorrathgewolben der griechiſchen Kaufleute aufgeſchlagen und ihre Reichthuͤmer an meine

Bruder verſchwendete, damit die Zwietracht der

Fuͤrſten, und des Landes Zerſtuͤckelung der by⸗ zantiniſchen Habſucht diene. Nur der Thor fällt zum zweiten Male in die nämliche Schlin⸗ ge. Muß ich mich in die Zeit ſchicken, ſo will ich es ganz; nicht ohne Edelmuth iſt Boleslaw, und unbeſchraͤnktes Vertrau⸗ en mag auch ihn verſuͤhnen. Er iſt nah,

fern Nikephoros Botoniates; rauh iſt der Sau⸗