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liche Auflodern nur fuͤr das eines vergaͤngli⸗ chen Strohfeuers zu halten. Vornemlich aber fußte er auf den ſtillen Haß des Fuͤrſten gegen den Koͤnig, welcher ſeiner Meinung nach eine aufrichtige Verſohnung unmoͤglich machte, und ſo verſetzte er mit Wärme: Wie thut Ihr mir ſo Unrecht, Herr, und Denen, die mich geſandt? Nicht mag ich das laͤugnen, was Euer Scharf⸗ ſinn entdeckt von ehemaligen Entwuͤrfen; iſt aber die Zeit nicht wandelbar, und ſoll man den Nachfolger deß beſchuldigen, was der Vor⸗ gaͤnger gethan? Schon fruͤher habe ich es Euch geſagt, es iſt nicht mehr Diogenes Romanos, der zu Euch ſpricht, der durchlauchtigſte Nike⸗ phoros iſt es, oder vielmehr der Alexios, den man mit Recht den Mund Cäſar's nennet, und ſeinen rechten Arm.— Doch fand, was er geſagt, wenig Eingang bei dem Gereizten, und er verſetzte mit Hoheit: Wohl weiß ich, daß der Nikephoros ein abgelebter Greis und Alexios es iſt, der ihm Mund und Arm leiht, ſo lang, bis ihm gefaͤllig ſein wird, das Diadem dem wankenden Haupte zu neh⸗ men, und das Seine damit zu umſchlingen, welches ich allerdings nach Gebuͤhr ehre; die


