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auch mir ſtehe es zu, ein Wort dareinzuſpre⸗ chen, und alſobald werde ich es thun. Olgierd — fuhr er fort, ſich zu Dieſem wendend— es hat meinem Vater, unſerm Herrn, gefallen, Dich jeglicher Strafe ledig zu ſprechen. Es ſei ferne von mir, ſolchem Worte mich entge⸗ gen zu ſtellen, gemahnte es mich auch allzu mild, denn Allen den Unſern und auch Dir hab' ich, der Sohn des Hauſes, von Jugend auf das Beiſpiel der Unterwerfung gegeben, ein Beiſpiel, welches Du, obgleich nur ein leib⸗ eigener Knecht, ſchlecht befolgt. Alſo verzeihe denn auch ich Dir, obſchon es mein Reiſiger iſt, an dem Du gefrevelt, obſchon Du Dich ſtelleſt im ſeltſamen Starrſinn, als beduͤrfeſt Du meiner Vergebung nicht. So gehe denn hin, und moge die Gnade, die Dir wiederfah⸗ ren, den Trotz brechen, der ein ſchlechter Stab iſt auf der Lebensbahn, und ſie moͤge Dich, ſo lange Du lebeſt, auffordern zur Treue und Dank⸗ barkeit gegen Deinen Herrn und ſein Geſchlecht. Mich wird es erfreuen, Gutes zu horen von dem, den ich einſt meinen Spielgefährten ge⸗ nannt, und daß Du der Freiheit wuͤrdig worden, die, Du wirſt Dich deß erinnern,


