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ſtein, an dem der wahre Werth der Maͤnner ſich beglaubigt. Nicht ſelten„ hab' ich ferner gehort, ſoll draußen gar klein und gewoͤhnlich erſcheinen, welcher daheim das große Wort ge⸗ fuͤhrt, und wiederum Mancher gar herrlich er— ſcheinen im Waffenſchmuck, der beſcheiden ein⸗ hertrat in der Heimath, und der Ehre wuͤrdig erfunden werden, die er ſelbſt erworben, und der Frauengunſt, welche, wie man uns ſchmei⸗ chelt, der Lohn des Verdienſtes iſt.
Waͤhrend das Fräulein ſprach, ſchaute der Kaſiellan beifaͤllig auf ſie, Petrus Nalencz lä⸗ chelte abermal und merklicher als vorher, ſelbſt Stanislaw wendete ſich halb gegen die ſchone Rednerinz die Stille im Gemach aber ward durch das gedämpfte Schelten des Hausmei⸗ ſters unterbrochen, das ſeinem Enkel Georg galt, der bereits zum dritten Male das groß⸗ väterliche Gebot uͤberhört hatte, die geleerten Becher auf dem Kredenzſchreine zu reihen.
Es iſt nun an der Zeit— begann nach einer Weile der Erzbiſchof— daß wir dem ehrenwerthen Schloßherrn Lebewohl ſagen, und, ſeine Gaſtlichkeit nicht länger mißbrauchend, ihm fuür dieſelbe den gebuͤhrenden Dank abſtat⸗


