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ger Ausbeute begnuͤgen, allein beſtimmt, ei⸗ nen Kranz auszuſchmuͤcken, welcher vielleicht etwas welk worden im Laufe der Zeit? In⸗ deß meyne ich, wenn wir zuruͤckkehren, wird es auch an friſchem Lorbeer nicht fehlen, die mancher Erlauchte zu Euren Füßen niederlegt, vielleicht ſogar nicht an ſchimmernder Haupt⸗ zierde. Wuͤrdet Ihr dann unfreundlicher drein ſchauen, als Andere Eures Geſchlechtes, wie Ihr eben geſagt?— Ein kleines Lächeln ſchwebte alsbald unterdruͤckt um den Mund des Erzbiſchofs, Staniblaw ſchien auf das Geſagte nicht Acht zu haben, und der Schloßherr blickte muͤrriſch auf den Ritter, der ſeines Erachtens weit redſeliger war, als ihm im Beiſein Bejahrterer zuſtand. Die Frau von Skalmierz verſetzte ſchnell: Zie— het denn hinaus, auf daß Ihr bald wiederkeh⸗ ret mit den herrlichen Dingen, die Ihr ange⸗ kundiot. Nur was man ſieht, mag man ſchäz⸗ zen, ob es der Annahme wuͤrdig ſey, oder nicht.— So ſehet Ihr denn unſerer Wider⸗ kehr gewißlich eben ſo mit Ungeduld entgegen als die Gemahlin des Herrn Schwerttraͤgers— rief Druzyniec— mit groͤßerer vielleicht noch, da die edle Frau nichts erwartet, als aus der


