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— Wahrlich, ein mächtiger Bundesgenoſſe wuͤr⸗ de dem Großfuͤrſten von Kijow zuwachſen in einem eigenen Knecht, und herrlich magſt Du ihm die Schuld abtragen, ſeiner Koppelhunde wartend, oder ſein Gewand ſaͤubernd, das er beſtaͤubt, auf den Knieen liegend vor ſeinem Lehensherrn. Doch mag ich wohl, daß Dein Sinn ſich ihm zuneigt, denn fuͤrwahr, wunder⸗ lich ſind die Wege des Schickſals, und oft fuͤhren ſie den Wanderer, wohin er nimmer geahnet. Lang⸗ ſam— ſprach ſie wieder in ſich verſinkend— langſam tritt das Verborgene hervor aus der Nacht der Zeit, und oft in veraͤnderter„ nicht erwarteter Geſtaltung. Der Weiſe aber nimmt es auf, wie es ſich auch zeige.— Hier vera ſtummte ſie, und begann bald drauf gefaßter. Ein tuͤchtiger Mann ſollſt Du werden„ denn nur ein tuͤchtiger Mann mag ausfuͤhren, was Du denkeſt und ich, ein Jeglicher auf ſeine Weiſe. Dann kannſt Du dem, zu dem, ich weiß nicht was— ſoll ich ſagen, ein Finger⸗ zeig unbekannter Hand? dein unbaͤndig Herz ſich gewendet, vielleicht beſſer vergelten, als durch nie⸗ dern Dienſt.— Fern iſt es von hier bis zum Dniepr, doch die Schlaͤge eines Schwertes, ge⸗
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