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— Der König hatte ihn mit Ungeduld ange⸗ yort, und verſetzte mit hochmuͤthiger Kuͤrze: Sowohl die Zeit als der Gegenſtand Eures Geſuchs ſind ubel gewaͤhlt, Herr Fuͤrſt der Ruſ⸗ ſen. Noch Manches wird zu erwaͤgen ſeyn, ehe es Euch zukommt, eine Bitte den Vielen hinzuzufugen, die Ihr bereits an uns gerichtet. Was aber die Vertretung zuͤgelloſer Frechheit anbelangt, die Ihr zu unſerm Befremden uͤber⸗ nommen, ſo ſollten, gemahnt es uns, die Be⸗ gebenheiten Eures eigenen Lebens Euch uͤber die Ge⸗ fahr belehrt haben, welche die allzugroße Nachſicht oder Nachläſſigkeit vielmehr, den Herrſchern und Unterthanen bereitet.—
Auf eine Abfertigung dieſer Art war nichts zu erwiedern. Furſt Jzaslaw zog ſich zuruck, und es wäre ſchwierig geweſen zu beſtimmen, ob er mehr durch die Weigerung ſelbſt gekräͤnkt, oder durch die Weiſe beleidigt worden, mit der ſie ihm gegeben ward in Gegenwart des kaiſerlichen Botſchafters, deſſen forſchende Blicke und hal⸗ bes Lächeln den Gedemuͤthigten mit Scham er⸗ fuͤllten.
Da vernahm man von der andern Seite einen tiefen Seufzer aus gedrängter Mannes⸗
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