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ſethat zu beſchoͤnigen. Hinab mit ihm in den Zwinger, dort treffe die Keule ſein knechtiſch Haupt!—
Regunglos, wie vorher, hatte Olgierd den ſtrengen Spruch angehört; nur Einmal richtete er den Blick auf Olga, die mit den Andern eingetreten war, und dann ſchien er bereit, ſich fortſtoßen zu laſſen zum fruͤhen ſchimpflichen Tode; da trat Fuͤrſt Jzaslaw, der ihn bisher unverruͤckt im Auge behalten, zum König und ſprach mit einer Bewegung, welche, veranlaßt durch die Zuͤchtigung eines unbekannten verach⸗ teten Bauers, ungewoͤhnlich ſcheinen konnte: Ihr glaubt, Herr, mir Unrecht gethan zu ha⸗ ben vor Kurzem, und verhießet, es durch Merk⸗ male Eurer Gunſt auszugleichen. Vergoͤnnet mir daher eine Bitte; die Bitte, daß dieſer Juͤngling ein Leben gewinne, deſſen Anfang er nur noch geſehn. Wohl hat er gefehlt, doch iſt er ſchwer gereizt worden, nach des Klaͤgers eigener Ausſage. Es iſt hart, und mag wohl den Zorn erwecken, des Kriegsmanns Uebermuth in eigener Huͤtte dulden zu muͤſſenz ſchenket mir daher die kuͤnftigen Lebensjahre des Ar⸗ men, und moͤgen dafuͤr die Euren beglückt ſeyn.
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