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der Bauern, und daneben das Raſſeln der Schienen an der Ruͤſtung gewappneter Maͤn⸗ ner. Gleich darauf zeigte ſich einer der un⸗ tern Befehlhaber des königlichen Gefolges, ſah umher, und zog ſich dann wieder zuruͤck, als habe er Den nicht gefunden, welchen er ge⸗ ſucht. Bleib!— rief ihm der Koͤnig zu— Weſſen begehreſt Du?— Es iſt der hochgebo⸗ rene Schwerttraͤger, den ich hier zu treſſen glaub⸗ te, Herr;— antwortete der Kriegsmann.— Nikolaus Strzemieniec iſt nicht zugegen, und ſo Du einen Bericht abzuſtatten haſt, magſt Du ihn an uns wenden, denn wir hoͤren gern mit eigenem Ohre, und ſehen mit eigenem Auge.— Drauf ſagte der Soldat: Siiſt nichts von Belang, Herr Koͤnig— eine Rau⸗ ferei iſt geweſen in der Schenke, und es hat blutige Kopfe gegeben, wenigſtens Einen. Ei⸗ ner von unſern Reitern liegt erſchlagen und wir haben den Thäter hierher gefuͤhrt, einen Kothſaſſen des Dorfes.— Ermordet?— ſchrie der Konig plötzlich und gewaltſam auf, daß die Wände des Saales von ſeiner Stim⸗ me erdröhnten— Ermordet Einen unſerer Kriegsleute, von einem leibeigenen Knecht?


