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unſerer Vaͤter.— Da fluͤſterte der Metropoli⸗ tan von Gniezno dem Biſchof zu: Sehet Ihr nun wohl, hochwuͤrdiger Bruder, wozu die Großmuth fuͤhren wuͤrde und das Zutrauen, welches Ihr ſo beredt anpreiſet?— Stanis⸗ law entgegnete auf dieſelbe Weiſe: Ich ſehe, daß es nicht weislich gethan iſt, den Bogen allzuſtark zu ſpannen; es koͤnnte ſich ereignen, daß er breche. Noch aber furchte ich, zu ſehen, wie zweideutige Erfullung angelobter Verträge auf Einer Seite dem Verrath, auf der Andern Thuͤr und Thor oͤffnet, während Milde und Geradſinn die Dankbarkeit zum Wächter be⸗ ſtellt haben wuͤrden.— Es gemahnt uns— ſprach Boleslaw der Zweite— als ob unſere Raͤthe verſchiedener Meinung ſeyen; was ſaget Ihr dazu, mein ehrenfeſter Landvogt?— Was ich ſage zu dieſen Dingen?— war Severin's Ant⸗ wort— Nichts beſondres Gutes! Auch iſt mir wahrlich noch wenig Gutes gekommen von allen dieſen Griechen und Ketzern, und ich wuͤnſchte, mit Eurer Gnaden Wohlnehmen, daß ſie insge⸗ ſammt Schloß Zemboein mit dem Ruͤcken anſehen alsbald und auf ewige Zeiten. Nur mit Weni⸗ gen hab' ich zu thun gehabt von dieſem Volk


