Teil eines Werkes 
10. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 1. Theil (1828) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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bei und das Gefolge; wir umzingelten den Wald, und fanden bald darauf, in dem Ge⸗ buͤſche verſteckt, vier Maͤnner in polniſcher Tracht zwar, doch mit fremdländiſcher Geſicht⸗ bildung und Sprache. Die Furcht entriß ih⸗ nen alsbald das Geſtaͤndniß, daß ſie von Ca⸗ rogrod“ heruͤbergekommen, und die Eitelkeit der Byzautiner bruͤſtete ſich mit dem Rang ihres Gebieters, eines kaiſerlichen Abgeſandten. Die Huͤtte iſt rings umſtellt, und der Schwert⸗ traͤger wird die, welche ſich daſelbſt befinden, alsbald zu uns geleiten. Wir wollen nicht— ſetzte der Konig, heftiger werdend, hinzu— Wir wollen nicht, daß der Mann, den wir, manch uns zugefügter Unbill ungeachtet, wieder auf⸗ genommen haben in unſere königliche Gnade, daß unſer Lehnsmann heimliche Buͤndniſſe ſchließe mit den Fuͤrſten des Auslandes. Wir dulden es nicht, daß die Schismatiker ſich zuſammen⸗ thun zum Nachtheil des Reiches und der Kir⸗ che, und werden darauf halten, daß die grie⸗ chiſche Spißfindigkeit fern bleibe vom Heerde

*Carogrod, der ſtaviſche Name fuͤr Keuſtantinopel.