Teil eines Werkes 
10. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 1. Theil (1828) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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derhall, der Dir nachſpricht, was ja Du laͤngſt

ſchon gewußt, daß Idzi ein leibeigener Sklav

iſt?— So eines Menſchen Ohr Dich vernäh⸗ me, wahrlich es möchte Dir Schaden bringen. Wäreſt Du ein Weib, ſo wurde Dir die Klage anſtehn, dem Manne geziemt die That.—— Und wo ſind die Werkzeuge, damit ich ſie voll⸗ bringe? fragte Hlgierd bitter,— wo find die Heerhaufen, die ich dem Feldhauptmann des

Koͤnigs gegenuͤber ſtellen mag, wo das adlige

Wappen das ich aufſtellen darf in den Schran⸗ ken, damit ich den lebermuͤthigen fordere zum Kampf um das, was ihm das Gluͤck beſchie⸗ den, und mir verſagt hat, dem das Preisliche nicht minder gebuͤhrt, als dem verzogenen Sohn des Ueberfluſſes?—— Es iſt hier nicht der Ort von ſolchen Dingen zu ſprechen— fiel ihm die Mutter in die Rede— folge mir nach Hauſe.

Hinter dem Gebuͤſche, deſſen wir Erwaͤhn⸗ ung gethan, zog ſich eine Wieſe bis an den Rand des Hochwaldes; unter den erſten Baum⸗ wipfeln deſſelben am Ufer des Baches, der hier eine Kruͤmmung bildete, lag umgeben von jun⸗

gem Geſtraͤuch ein kleines Gebaͤude. Es war

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