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werd' ich mich unter den Füßen krümmen, die mich getreten, und geſchaͤhe es, ſo wahret die Ferſe vor dem biſſigen Zahn, daß er ſie nicht packe und Euch verwunde zum Tode, wie Je⸗ ner es thut, wenn ihm der Geifer der Wuth den Rachen vergiftet. Quälet nur immer, mar⸗ tert den, den ihr geringer achtet als den Fal⸗ ken, der geblendet auf Eurer Fauſt ſitzt und ſeine Klauen in Euer Fleiſch hauen wuͤrde, und ſeinen Schnabel in Eure Augen, waͤre er ſich ſeiner Staͤrke und Schnelligkeit bewußt; nicht wie er, wuͤrde ich herabkommen aus den lufti⸗ gen Höhen, wo die Freiheit wohnt, der Pfeife gehorchend, die ihn ruft, daß er ſich geduldig die Kappe uͤber den Kopf ziehen laſſe. Mar⸗ tert nur immer fort, doch wähnt nicht, es ſolle der Gequälte Euch lieben!— Vor allen Leib⸗ eigenen, ſagen ſie, hat der Alte den Olgierd werth gehalten, ja gleich einem Freyen? Die Hölle möge es ihm danken! Wäre ich umher⸗ gekrochen wie die Andern in Verworfenheit und Elend von Jugend auf, ſo wuͤrde ich wie ſie denken: es kann nicht anders ſeyn; nimmer hätte ich den Blick auf das gerichtet, was mir verſagt iſt und in gluͤcklicher Dumpfheit die


