bungen ſeines Knabenalters; die patriarchaliſche Sitte, die auf den Landſitzen vornehmer Polen herrſchte, zog keine ſcharfbezeichnete Graͤnze zwiſchen dem Sohne des Herrn und dem adli⸗ chen Hausgenoſſen; ihr Verhaͤltniß war gewiſ⸗ ſermaßen das zweier Bruder, von denen der eine mehr, der andere weniger vom Gluͤck be⸗ guͤnſtigt war, und man achtete im letztern die Anſpruͤche, die, wenn ſie Verdienſt oder guͤn⸗ ſtige Ereigniſſe unterſtuͤtzten, ihn gar bald zum gleichen Standpunkt mit dem erheben konnten, den er jetzt als Haͤuptling erkannte. Ueber⸗ dem wußte er wohl, auch Walenty ſey in Liebe befangen, und das Geſchick deſſelben ſtehe wie das ſeinige in Verbindung zu dem groͤßern Ereigniß von heute, und er muthmaßte, eine aͤhnliche Stimmung habe ihn an dieſe Stelle gefuͤhrt. Alſo rief er ihn an, und beide Juͤng⸗ linge fuhren fort zu lußwandeln, ihre Wuͤnſche und Erwartungen gegenſeitig austauſchend. Waͤh⸗ rend des Staroſten Hoffnung ſtolz und moͤchtig dahin ſegelte, dem gewaltigen Meerſchiffe gleich, mit geſchwellten Segeln und flatternden Wim⸗ peln, verſuchte der junge Szlacheie ſeinen be⸗ ſcheidenen Nachen dem praͤchtigen Gebaͤn anzu⸗ 4*
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