ketten; waͤhrend ſich Hippolyt glucklich pries in dem Beſitz eines Fraͤuleins, vor vielen An⸗ dern ausgezeichnet an Reizen, Gemuͤth, und koͤniglicher Verwandtſchaſt, ſich einen beneidens⸗ werthen Pflegling des Gluͤckes nannte, meinte Walenty, Toſia, des Gaſtwirths zu Jwanowiee Tochter ſey zwar nicht Hochgeboren, doch der huͤbſcheßten und ſittigſten Dirnen eine auf zehn Meilen im Umkreiſe, und es ſtehe zu hoffen⸗ daß die Gunſt, welche die durchlauchtigſte Frau ihr geſchenkt, den alten Stephan Bielawöki bewegen werde, uͤber die geringe Herkunft ein Auge zuzudruͤcken. Rit gleicher Gefaͤlligkeit und Cheilnahme hoͤrte der Eine den Andern an, gleichſam dankbar gebend und nehmend. Der Eifer des Geſpraͤchs und die Beſchaͤfti⸗ gung ihrer Gedanken mit den abnehmenden Ge⸗ genſtäͤnden deſſelben hatte ſie unbeachtet einen geldweg einſchlagen laſſen, der allmaͤhlig von dem Strome abwaͤrts fuͤhrte, und als ſie ſtill⸗ ſtehend um ſich blickten, ſahen ſie ſich nicht mehr am gruͤnen Ufer der Weichſel, ſondern auf einer duͤrren ſandigen Flaͤche, die nur hier und da mit magerem Haidekraut und nackenden Diſteln beſetzt war, und ſich bis zu einem Ge⸗
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