Teil eines Werkes 
4. Band, Hippolyt Boratynski : 4. Theil (1826)
Entstehung
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Wichtigkeit die Plaͤtze und Verrichtungen be⸗ zeichneten, die bei ſolchen Feierlichkeiten jedem der Magiſtratsperſonen gebuͤhre, drehten ſich die geringern Buͤrger und Kriegsleute auf den Tanzſaͤlen in bunten Kreiſen, und ſelbſt aus den niedrigen Huͤtten der Vorſtadt erklangen luſtig Dudelſack und Strohfiedel. Der Froͤh⸗ lichkeit mag lautes Getoſe behagen⸗ die Gluͤck⸗ ſeligkeit, zn der immer ſich eine fromme Em⸗ pfindung geſellt⸗ ſucht die Stille. So trugen denn Hippolyts Schritte ihn unwillkührlich in das Feld, und er ſchaute in den mondbeglaͤnzten Strom, auf deſſen ſilbernen Wellen ihm ein geliebtes Bild zu ſchweben ſchien, und in die ſtill dahin wandelnden Sterne, deren Strahlen ſich ihm zu einer geheimnißvollen Schrift fro⸗ her Weiſſagung verſchlangen. Einige Zeit war er ſo am Ufer der Weichſel dahin gewandelt, da ſah er den jungen Edelmann des Kaſtellans von Krakow, den Walenty Bielawski, auf ſich zukommen. Von allen Stoͤrungen, die jetzt ſeinen Gedankenlauf unterbrechen konnten, war ihm die Gegenwart des wackern Burſchen am wenigſten laͤſtig. Er war der Geſpiele ſeiner Findheit geweſen, und der Genoſſe der Ue⸗