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dieſes Feſt geweiht war, von dem Gefeierten ſowohl, als den erhabenen Geladenen gewichen, zuruͤckgeſchreckt durch das Walten finßerer Maͤchte. Fort und fort ſchweifte des Königs Blick hin⸗
aus uͤber die reichbeſetzte, im Glanz der goldenen
Prunkgeſchirre ſchimmernde Tafel, in die Daͤm⸗ merung der matterleuchteten Gebuͤſche; die Koͤ⸗ nigin Mutter behauptete nur mit Muͤhe den ſcheinbaren Gleichmuth, der beinahe immer ihre
geheimen Empfindungen verhuͤllte; mit Beſorg⸗ niß gewahrte die Koͤnigin von Ungarn die wach⸗ ſende Entfremdung zwiſchen Mutter und Bru⸗ der, die ihrem Hauſe kein Glück weiſſagte; ihr Blick richtete ſich auf die truͤbe Vergangenheit des eignen Lebens, dann auf die ungewiſſe Zu⸗ kunft des verwaißten furſtlichen Knaben an ih⸗ rer Seite, und ſpaniſche Hofſitte verſcheuchte die Heiterkeit von den ſtreng erzogenen juͤngern Infantinnen. Fort und fort ſtanden der Prin⸗ zeſſin von Mazowien die duͤſtern Daͤmonen der Nache und des Ehrgeizes zur Seite, den Be⸗ cher der Lebensluſt ihren Lippen entziehend; mit unerſchutterlicher Feſtigkeit trug ſie die Laßt, welche das Schickſal und die eigne Wahl ihr
aufgeburdet, nur dann glimmte in verhal⸗


