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warum? es mich gemahnt, es ſey fuͤr mich ſelbſt nichts Frohes zu hoffen. Sieh, ich mag es nicht leiden, wenn Andere davon reden, die es nicht kuͤmmert; doch mag wohl der meißner Doktor nicht Unrecht gehabt haben, und der Wojewode von Lublin auch nicht.—— Und was ſagte der Wojewode, mein lieber wunder⸗ licher Stas?—— Heut Morgen ward ich zu dem Hofmarſchall beſchieden, damit mir eben⸗ falls eine Larvenkleidung ertheilt werde, oder Charakter, wie ſie es nennen, und er entſchied ich ſolle mich zu einer Schaar halten, die ein⸗ her ſchreiten werde, als Goͤtter des Hlymps. Nach einigen Vorſchlaͤgen, die er verwarf oder die, welche bei ihm waten, ward denn ent⸗ ſchieden, ich ſolle Hymen ſeyn, der Gott der Ehe, mit brennender Fackel in der Hand und roſen- und myrthenbekraͤnztem Haupt. Als ich mir nun alles recht erklaͤren laſſen, Vetter, da— ich begreife nicht recht, wie es kam, wollte es mir nicht in den Sinn den Ehegott darzuſtellen, und ich bat eifrigſt, man moͤchte mir eine andere Beſtimmung ertheilen,— da lachte Herr Johannes Firley und ſagte: ob ich ſo jung ſchon dermaßen eheſcheu waͤre?


