Teil eines Werkes 
3. Band, Hippolyt Boratynski : 3. Theil (1826)
Entstehung
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ziemlich gefurchte Stirne, als ihm von allen Seiten Lobpreiſungen ſeiner durchlauchtigen Muhme entgegen kamen. Noch deſſelben Abends beſtand er darauf, Frau Barbaren ſeine Ehr⸗ furcht zu bezeugen, und er war ſchon voͤllig bereit ſich nach Hofe zu verfuͤgen, als Hippo⸗ lyt noch in ſeinem Gemach, die aufwartenden Diener abweiſend, die Augen auf das Schrei⸗ ben gerichtet ſtand, deſſen Siegel er eben ge⸗ loͤſt hatte.„Helene Odrowonz— ſo lauteten die Zuͤge der geliebten Hand— Helene Odro⸗ wonz, wuͤnſcht dem Hippolyt Boratynski Gluͤck zu einer Reiſe, die er ſelbſt nothwendig gemacht. Soll ſie auch ein baldiges Wiederſehen wuͤn⸗ ſchen? Vieles glaubt ſie, muß anders werden, ehe ein ſolches erſprießlich ſein kann, und die Jugendgeſpielin die Verzeihung gewaͤhren darf, welche Annens von Mazowien Dochter und des koͤniglichen Siegmund Auguſt Blutsfreundin vielleicht verſagen ſollte. Doch ruft ſie ihm die Worte zu, die er einſt ſelbſt geſprochen: bleibt feſt und treu, das Uebrige wird ſich ſuͤ⸗ gen.“— Die letzten Ausdrucke enthielten eini⸗ gen Balſam fuͤr das Herz des Leſers, das die erſten tief verwundet hatten. Annens von Ma⸗