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Man ſpricht von allerlei beſondern Dingen.— Wie ſoll ich es ſchon hervorbringen? Voyn Ei⸗ ferſucht gegen ein ſehr hohes Haupt, ja, ſogar von Beleidigung der Majeſtaͤt.— Ihr erſchrecket, hochgeborner Staroſt? Es iſt nicht ſo ſchlimm, als ihr meinet, doch gewiß iſt es, daß der Herr Kaſtellanie auf koͤniglichen Befehl ſich ungeſaͤumt nach Wilno begeben, wohin ihm Euer Ohm, Herr Lacki, gefolgt iſt.— Eiferſucht?— wie⸗ derholte nachdenklich Petrus, dem dieß Wort vornehmlich aufzufallen ſchien.— So hat denn das Unkraut ſchneller gewuchert, als ich meinte? Und Euer Patron, der Großfeldherr? Ich em⸗ pfahl den Bruder ſeiner Gunſt und Obhut, wohl wiſſend, wie es um die Weisheit eines zwanzig⸗ jaͤhrigen Junglings ſteht, in ſo bedenklichen Zeit⸗ laͤuften. Hat er die Bitte nicht erfuͤllt?— Hat mein Bruder nicht, meinem Gebot nach, ſich zu den Hausgenoſſen des Feldherrn gehal⸗ ten? oder— ſetzte er leiſer zu ſich ſelbſt ſpre⸗ chend hinzu— beginnt man ſchon mir den Lohn des Undanks zu reichen, den mein verhaßtes Amt mir verheißt?— Ihr fraget mich zu viel, gnädiger Herr,— lautete des Bielawski Ge⸗


