Teil eines Werkes 
3. Band, Hippolyt Boratynski : 3. Theil (1826)
Entstehung
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genrede ich bin nur ein Waffengeſell*) und vermag nicht uͤber das zu entſcheiden, was die Herren thun oder laſſen, am wenigſten aber uͤber meines Gebieters Art und Weiſe, des erlauch⸗ ten Großfeldherrn. Doch Ihr kennet ihn ſo wohl als ich, und ich meine, was der thut, das iſt wohlgethan. Auch hat Herr Hippolyt ſich in der letzten Zeit wenig im Chriſtvpher⸗Palaſt fin⸗ den laſſen, deſto öfter aber beim Großmarſchall. Beim Großmarſchall? fuhr Petrus auf; dann ſetzte er leiſer, beinahe ſchmerzlich hinzu, Bruder, Bruder, ich hoffe nicht, auch Du wer⸗ deſt Wermuth in meine Schaale gießen. Euer Gnaden Scharfblick begann Walenty darauf gleichſam beguͤtigend wird in kurzer Zeit ſich zurecht finden, und ich verwette mein Leben, ſo kraus es auch hier zugeht, werdet Ihr bald dem Gerechtigkeit widerfahren laſſen, der Euch, Herr Boratynski, ſo aͤhnlich iſt in Ge⸗ muͤth und Sitte. Ich danke Euch, Bielawski ſprach Petrus nachdenklich und ich hoffe zu Gott, es alſo zu finden. Wahrlich kraus

7 Towarzyz, adlicher Reiter in den Hauskompagnien der Großen. Damals ungefaͤhr das, was man in deut⸗ ſcher Ritterſchaft Knappen nannte. 4