holt was er geſprochen, hab' ich freilich hier weiter nichts zu thun. Da trat Helena, die waͤhrend des ganzen Vorgangs ihn mit Unmuth und Erſtaunen angeblickt, einen Schritt vor⸗ waͤrts und ſprach in großer Bewegung: Auch von mir erwartet jetzt keinen andern Beſcheid Herr Kaſtellanie.— Gehorchet des Koͤnigs Ge⸗ bot, ich bitte Euch darum, auf daß Ihr nicht zu ſchwer bereuen moͤget, was Ihr gethan.— Darauf wandte ſie ſich zu Siegmund Augußt, und beide ſprachen eine Weile leiſe zuſammen; wie nun der Koͤnig gewahrte, daß Hippolyt noch immer vor ihnen ſtand, ſagte er nicht mehr zornig, ſondern mit dem gewohnten Spott: Weil er denn nicht gehen will, Muhme, ſo laſſet uns das Feld raͤumen, daß dieſer Or- lando furioso ſich abkuͤhle in der Februarnacht, und Wir nicht allzuſchnell ein Urtheil faͤllen, in eigner Sache, uͤber den Beleidiger Unſerer Ma⸗ jeſtaͤt.— Als er ſo geredet, bot er dem Fraͤu⸗ lein den Arm, und beide zogen ſich in das Haus zuruͤck, deſſen Dhuͤr hinter ihnen zufiel. Noch einige Minuten ſtand der Zuruͤckgewieſene, dann ging er langſam nach dem Ausgang, un⸗ gewiß, ob er ſeine Leichtglaͤubigkeit und ſeinen
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