Teil eines Werkes 
2. Band, Hippolyt Boratynski : 2. Theil (1825)
Entstehung
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manchmal nach ſeinen Hoffnungen fuͤr die Zu⸗ kunft erkundigte, mehr von gewoͤhnlicher, nicht weit von bloßer Neugier entfernter Theilnahme und mitleidiger Beſorgniß fuͤr das Fortkommen eines jungen Nachbarſohnes, als von dem leb⸗ haften Intereſſe, welches die Mutter an dem nehmen konnte, dem ihre Tochter beſtimmt war, und der durch die Verhaͤltniſſe ſeines Geſchlechts auch ohne die Gunſt des Hofes und ihre Gaben, ein des Wojewoden von Podolien nicht unwuͤr⸗ diger Eidam genannt werden konnte. Obgleich dieſes Benehmens bei Frau Annen laͤngſt ge⸗ wohnt, ſchmerzte es ihn, nicht wie es ſonſt wohl geweſen war, in den Blicken und Worten Helenens Hoffnung und Beruhigung ſuchen zu koͤnnen; er ward mißmuthig und ungeduldig, und ward es noch mehr, als der Graf zu Tar⸗ now, der ihn in andern Dingen ſeines Rathes und feiner Belehrung wuͤrdigte, uͤber alles was Fraͤulein Helenen betraf, ein ſchtbar gefliſſent⸗ liches Stillſchweigen beobachtete. Deſto mehr Eindruck machte es auf ihn, als Petrus Kmita, der ſeine Gunſtbezeugungen ſelten, und am wenig⸗ ſten an rangloſe und junge Leute verſchwendete, anfing ihm am Hofe, oder wo er ihm ſonſt be⸗