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gegnete, freundlich und zuvorkommend entge⸗ gen zu treten, und ihn einſtmals ſogar einlud, ihn in ſeinem Palaſte zu beſuchen, wo er in munterer Verſammlung mehrerer Edelleute ſei⸗ nes Alters Vergnuͤgungen finden werde, die, wie er glaube, ihm nicht mißbehagen nuͤrden. Außer dem Unmuth, welchen Hippolyt durch die angebotenen Zerſtreuungen zu verſcheuchen glaubte, und dem Schmeichelhaften, das in der Hoͤflichkeit eines ſo uͤbermuͤthigen und maͤchtigen Mannes lag, beſtimmte ihn noch ein anderer Grund, dieſelbe nicht zuruͤckzuweiſen. Es war ihm ſchon laͤngſt kein Zweifel geblieben, daß der Großmarſchall nicht allein des Bruders Abſich⸗ ten, ſondern auch ſeinen eigenen Wuͤnſchen, ent⸗ gegen ſtand; unzufrieden mit der Unchaͤtigkeit, zu welcher ihn Petrus angewieſen, entſchloß er ſich daher, in der Naͤhe des Wojewoden ſelbſt zu verſuchen, ob er nicht Licht uͤber ſo manches er⸗ halten koͤnne, was ihm noch dunkel war, und hoffte nebenbei den alten Herrn ſich und ſeinen Liebesentwuͤrfen geneigter zu machen.
Bei der Hofhaltung des Wojewoden von Krakow, denn ſo konnte man ſeinen zahlreichen und glaͤnzenden Hausſtand wohl nennen, ging


